Wildschutzmischung WSM 3® verhindert Ausmähen von Rehkitzen

Jahr für Jahr werden in Deutschland laut der Tierrechtsorganisation PETA 100.000 Rehkitze bei Mäharbeiten tödlich verletzt. Aus diesem Grund haben wir von Nebelung die Wildschutzmischung WSM 3® entwickelt.

Vom Jagdverband NRW empfohlen

Von den natürlichen Rohrglanzgrasvorkommen im Naturschutzgebiet des Lehr- und Forschungsreviers des Landesjagdverbandes NRW in Rheinberg (Kreis Wesel) inspiriert, wurden der Saatgutmischung nach zahlreichen Praxisversuchen zusätzliche Komponenten hinzugefügt. Das Ergebnis: Bereits in den ersten zwei Jahren wird ausreichend Deckung geboten, bis das Rohrglanzgras im dritten Jahr seine Wirkung entfaltet.

Inzwischen wird die Wildschutzmischung WSM 3® auch vom Landesjagdverband NRW als sicherste mehrjährige Wildackermischung empfohlen. Dank ihr wurden seit 1998 keine Rehkitze mehr ausgemäht, trotz des vielen Grünlands.

Wildschutzmischung WSM 3®: Optimale Deckung Jahr für Jahr

Die Wildschutzmischung WSM 3® bietet ein schmackhaftes Äsungsangebot. Dies fällt zwar nicht so üppig aus wie bei anderen Wildackermischungen, doch dafür ist die Dauerdeckung durch die Pflanzen derzeit die beste, die zum Schutz der Rehkitze erreicht werden kann. Besonders das Rohrglanzgras leistet durch seine Blätter, die auch im Winter bestehen bleiben, einen wichtigen Beitrag.

Die verschiedenen Komponenten der Mischung sorgen bereits in den ersten Jahren für ideale Deckungsalternativen:

  • Anbaujahr: 0,75 m Wuchshöhe
  • Anbaujahr: 1,25 m Wuchshöhe
  • Anbaujahr: 1,5 m Wuchshöhe

Darüber hinaus sind nicht nur Rehkitze dank der Wildschutzmischung WSM 3® außer Gefahr, sondern auch zahlreichen anderen Tieren bieten die Pflanzen einen vielfältigen Lebensraum und Schutz. Dazu gehören beispielsweise:

  • Erdkröten
  • Fasane
  • Hasen
  • Igel
  • Kaninchen
  • Rohrsänger
  • Sumpfohreulen
  • Zaunkönige
  • Zwergmäuse

Rehkitze vor dem Ausmähen schützen: Weitere Maßnahmen

Natürlich können neben der richtigen Wildackermischung noch weitere tierfreundliche und günstige Maßnahmen getroffen werden, um die Verwundung und den Tod von Rehkitzen zu vermeiden.

  • Neben Duftzäunen, wehenden Bändern und dem Einsatz von Hunden haben sich auch sogenannte „Wildretter“ – moderne Infrarotsensoren – bewährt.
  • Landwirte sind in der Pflicht, dem zuständigen Jäger eine geplante Mahd mitzuteilen, sodass entsprechende Vorkehrungen getroffen werden können. Dies bestätigte ein Urteil des Amtsgerichts Biedenkopf im Jahr 2010.

Das Ausmähen von Rehkitzen ist demnach ein Unglück, das mit simplen Methoden verhindert werden kann. Unsere Wildschutzmischung WSM 3® bietet den Rehkitzen und weiteren Tierarten nicht nur den nötigen Schutz, sondern zugleich nahrhafte Äsung und damit eine gesteigerte Lebensqualität. Vertrauen Sie auf die Empfehlung des Landesjagdverbandes und wählen Sie zur Rettung der Rehkitze unsere Wildschutzmischung WSM 3®, die hier im Shop erhältlich ist.

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